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Medien
Wernau -
Neuer Wanderpokal und ein neuer Sieger: Der EZ-Fußball-Pokal,
ausgerichtet von den Wernauer SF, sorgte für einige Neuigkeiten und
Überraschungen. Die SG Eintracht Sirnau aus der Kreisliga A bezwang den
TSV Deizisau, der mit einer gemischten Mannschaft aus Landesliga- und
Kreisliga-A-Spielern antrat, im Finale verdient mit 2:1 (2:0). Es war
der erste Triumph der Sirnau er beim EZ-Pokal.
Nach dem Schlusspfiff war kein Halten mehr. Die Sirnauer, deren
Turniersieg mit einem Preisgeld von 1000 Euro versüßt wurde, feierten
einträchtig ihren überraschenden Erfolg mit Sektfontänen wie bei einem
Formel-1-Rennen und wilden Freudentänzen wie an Karneval. „Damit habe
ich überhaupt nicht gerechnet“, war selbst SG-Trainer Klaus Schipke von
der starken Leistung der Sirnauer überrascht. Lob für den Turniersieger
kam auch vom Gegner. „Sirnau hat wenig zugelassen und clever agiert“,
sagte Deizisaus Spielleiter Thomas Stiehl, der wegen des verlorenen
Endspiels nicht allzu traurig war. „Wir standen zum ersten Mal im Finale
des EZ-Pokals. Und darüber freuen wir uns.“ Außerdem gab es für die
Deizisauer noch 600 Euro Preisgeld.Im Elfmeterschießen um Platz drei
setzte sich der TSV Denkendorf (Kreisliga A) mit 4:3 gegen den
Bezirksligisten VfB Oberesslingen/Zell durch. Nach jeweils fünf Schützen
stand es 3:3. Danach zeigte Natnal Araya vom VfBO Nerven und scheiterte
am glänzend aufgelegten Denkendorfer Keeper Maximilian Lechner, der
schon zuvor zwei Bälle pariert hatte. Raffaele Colonna verwandelte
anschließend souverän und sicherte Denkendorf Rang drei und 300 Euro
Preisgeld. Oberesslingen/Zell durfte sich mit immerhin 200 Euro
trösten.Das Finale zwischen Deizisau und Sirnau vor knapp 700 Zuschauern
begann mit einem Paukenschlag. Nach drei Minuten brachte David Plodek
den Außenseiter mit einem sehenswerten Volleyschuss in Führung. Deizisau
schien konsterniert, und die Sirnauer setzen nach. „Wir wollten immer
wieder kleine Nadelstiche setzen, und das ist uns gelungen“, freute sich
Schipke.
Zwei Fehler - zwei Gegentore
Einer dieser „Nadelstiche“ hätte fast zum zweiten SG-Treffer
geführt. Nach einem Konter schoss Plodek knapp am langen Eck vorbei
(17.). Kurz danach klappte es besser: Der völlig frei stehende
Alexandros Alexandrou erhöhte per Kopf aus sechs Metern auf 2:0 für die
SG Eintracht Sirnau. „Wir haben zwei Fehler gemacht und zwei Gegentore
kassiert“, brachte Stiehl die Lage der Deizisauer auf den Punkt.
Kurz vor dem Wechsel traf Patrick Kujundzic nach einem erneuten
Sirnauer Konter das leere Tor nicht. Das wäre bereits die
Vorentscheidung gewesen.
„Das frühe Tor hat der SG in die Karten gespielt“, analysierte
Deizisaus Trainer Martin Holzki. Andererseits fiel den Deizisauern in
der Offensive herzlich wenig ein, um die massierte Fünferkette der
Eintracht ernsthaft vor Probleme zu stellen. „Ich dachte, die spielen
uns an die Wand“, wunderte sich Schipke über die geringe Kreativität und
Laufbereitschaft der Deizisauer „Misch-Mannschaft“.
Je länger die Partie dauerte, desto sicherer wurden die Sirnauer.
Allerdings kam in der Schlussphase noch einmal Hektik auf. Nachdem
Alexandrou wegen einer Notbremse die Rote Karte sah (42.), witterte
Deizisau noch einmal seine Chance. Doch es reichte nur noch zum
1:2-Anschlusstreffer durch Benjamin Viehmann in der letzten Minute.
Schipke freute sich, dass seine Mannschaft eine Woche vor der
ersten Bezirkspokalrunde schon auf einem erstaunlich guten Stand ist.
„Unser bestes Spiel war gegen den TV Nellingen im Viertelfinale“, sagte
der SG-Trainer, der auf einen positiven Impuls für die kommende Saison
hofft. „Vielleicht können wir noch zwei Plätze weiter nach oben
klettern. Ob es für ganz vorne reicht, muss man sehen“, sagte Schipke.
Die Wernauer SF erwiesen sich als glänzender Ausrichter, der alle
Wetterkapriolen locker wegsteckte. Insgesamt war die 36. Auflage des
Traditionsturniers eine Werbung für den Lokalfußball. Die Spiele
verliefen äußerst fair und es gab keine ernsthaften Verletzungen.
Aus vergangenen
Zeiten:
EZ-Online 23.03.2009
SPIEL
DER WOCHE TSV SIELMINGEN - SG EINTRACHT SIRNAU
2:3
Sirnau siegt trotz
Abschlussschwäche
Stefan Reichenbach
beklagt „fehlende Konstanz“ - Gaetano
Intemperante trifft doppelt
Sielmingen
- Die SG Eintracht
Sirnau darf in der
Fußball-Kreisliga A
weiterhin vom Aufstieg
träumen. Die Mannschaft
von Trainer Klaus
Schippke benötigte
allerdings beim 3:2
(1:1)-Erfolg beim TSV
Sielmingen eine Unzahl
von Torchancen, bis der
Erfolg unter Dach und
Fach war.
Von Florian Huchler
Dass es bis zum Abpfiff
eine sehr spannende
Partie blieb, lag einzig
und allein an der
Abschlussschwäche der
Sirnauer. Dies sah auch
Schippke so: „Wir haben
unglaublich viele
Chancen vergeben. Die
letzte Konsequenz hat
heute gefehlt.“ Nach
etlichen guten
Möglichkeiten brachte
Gaetano Intemperante die
Gäste in der 36. Minute
mit einem schönen
Flugkopfball in Führung.
Die erste Sielminger
Torchance nutzte Patrick
Alber aber kurz darauf
zum Ausgleich (39.). Er
traf mit einem
sehenswerten
Außenristschuss in den
Torwinkel. Nach
Intemperantes zweitem
Tor (46.) spielte Sirnau
weiterhin gut nach
vorne, verpasste es aber
mehrmals für die
Entscheidung zu sorgen.
Dies änderte sich auch
nach dem berechtigten
Platzverweis für Patrick
Tribull (67.) nicht. So
gelang Dirk Glemser in
der 79. Minute der
überraschende Ausgleich.
Thorsten Köstles
Siegtreffer war typisch
für das Sirnauer Spiel.
Völlig frei vor dem Tor
scheiterte er zunächst
an Torhüter Manuel
Steiner, brachte aber
den Abpraller doch noch
im Tor unter.
„Normalerweise hätte das
Spiel schon zur Pause
entschieden sein
müssen.“ Diesem Fazit
von Schippke stimmte
sein Trainerkollege
Stefan Reichenbach zu.
Dieser sah eine „hochverdiente
Niederlage“ seiner
„teilweise
lethargischen“
Mannschaft: „Schade,
dass wir nicht an die
gute Leistung der
vergangenen Woche
angeknüpft haben.“
statistik
TSV Sielmingen: Steiner
- John (77. Skiba),
Alili, Früh, Tribull -
Absenger, Celik, Stoll
(61. Fiorella), Alber
(72. Persigehl), Kiraz -
Glemser.
SG Eintracht Sirnau:
Hammel - Längle,
Burkhardt, Schuster,
Grees - Daniel Hamburger
(68. Pursche), Reutzsch,
Plodek (78. Locke),
Schober (81. Jörg
Hamburger) - Köstle,
Intemperante.
Schiedsrichter: Hummel
(Leonberg).
Tore: 0:1 Intemperante
(36.), 1:1 Alber (39.),
1:2 Intemperante (46.),
2:2 Glemser (79.), 2:3
Köstle (86.).
Zuschauer: 70.
Gelbe Karten: Früh,
Alber, Fiorella
Rote Karte: Tribull (67.
Sielmingen/Notbremse).
Beste Spieler: Alber /
Reutzsch, Intemperante.
EZ-Online 20.03.2009
SPIEL DER WOCHE
TSV SIELMINGEN - SG EINTRACHT SIRNAU (SO.,
15UHR)
Kriselnder Favorit
gegen starke Aufsteiger
Die Sirnauer
wollen den ersten Sieg nach der Winterpause -
TSV bleibt bescheiden: „Saisonziel ist der
Klassenverbleib“
Sielmingen
- Im Duell um den zweiten Tabellenplatz der
Fußball-Kreisliga A treffen der Dritte SG
Eintracht Sirnau und der Fünfte TSV Sielmingen
aufeinander. Sowohl Sirnau als auch Sielmingen
könnten auf den zweiten Platz springen.
Vorraussetzung dafür wäre ein Sieg am Sonntag
(15 Uhr).
Von Simon Richter
Obwohl beide
Vereine punktgleich in der Tabelle stehen,
könnte ihre Ausgangssituation kaum
unterschiedlicher sein. Während dem Aufsteiger
Sielmingen in der letzten Partie sogar ein
4:3-Sieg beim Tabellenführer VfB Reichenbach
gelang, holte die SG Eintracht Sirnau nach der
Winterpause gerade mal einen Punkt. Im letzten
Spiel gegen den TSVW Esslingen verlor die SG mit
2:3. „Da sind einige Spieler weit hinter ihrer
Normalform zurückgeblieben“, bilanzierte
SG-Spielleiter Martin Schmid. Die Sirnauer sind
nach der Pause noch nicht in Tritt gekommen.
Dennoch trennt sie lediglich ein Punkt vom
heißbegehrten Relegationsplatz. „Und da wollen
wir ja auch hin“, bekräftigte Schmid. Immerhin:
Nach dem misslungenen Rückrundenstart rückt die
Eintracht näher zusammen. „Die Spieler haben
erkannt, dass wir nur als Mannschaft etwas
erreichen können“, meinte Schmid.Ganz anders ist
die Situation in Siel-mingen. Nach dem
letztjährigen Aufstieg bemüht sich der TSV den
Ball flach zu halten. „Unser Saisonziel ist der
Klassenverbleib“, stellte TSV-Spielleiter Jörg
Brechelmacher klar. Und schob hinterher: „Aber
wenn wir am Ende den zweiten Platz schaffen,
wären wir auch nicht unglücklich.“ Doch die
Personalsituation der Sielminger lässt vermuten,
dass es mit dem Erreichen des Relegationsplatzes
sehr schwer wird. Seit der Hinrunde muss der TSV
auf seine drei Stammspieler Markus Schöler,
Ilker Kiraz und Mark John verzichten. „Das sind
Ausfälle, die einen Aufsteiger besonders
schmerzen“, meinte Brechelmacher. Doch die
Leistungen der nachgerückten, vorwiegend sehr
jungen Spieler können sich sehen lassen: Gegen
den Tabellenführer VfB Reichenbach gewann der
TSV mit 4:3. Brechelmacher lobte besonders die
Leistung des Doppeltorschützen Veli Celik und
seines Mannschaftskollegen Sebastian Persighal,
der ebenfalls traf. „Unsere jungen Spieler haben
bisher wirklich gute Leistungen gezeigt. Aber
ihnen fehlt noch die Konstanz“, sagte
Brechelmacher.Die SG Eintracht Sirnau plagen
dagegen keine Verletzungssorgen. Ganz im
Gegenteil: Am Wochenende können die Sirnauer
nach zweiwöchiger Sperre wieder auf ihren
Neuzugang Gaetano Intemperante zurückgreifen.
Neben den drei Langzeitverletzten müssen die
Sielminger am Sonntag auch auf ihren Kapitän
Marc Glemser (Verletzung aus dem Spiel gegen
Reichenbach) und Christian Dahler (verhindert)
verzichten.
EZ-Online 02.03.2009
Der VfB Reichenbach bleibt auf Erfolgskurs
Der Spitzenreiter der
Kreisliga A besiegt Baltmannsweiler mit 3:1 -Verfolger Sirnau lässt beim
2:2 gegen Aichwald Punkte liegen
Esslingen (red) - Der VfB Reichenbach ist nach fast dreimonatiger Pause
souverän in die Rückrunde gestartet. Der Spitzenreiter der
Fußball-Kreisliga A gewann mit 3:1 gegen den TSV Baltmannsweiler und
steht damit weiter mit klarem Vorsprung auf dem ersten Platz.
Verfolger
Eintracht Sirnau bewies Moral und erkämpfte sich gegen Aufsteiger ASV
Aichwald nach einem 0:2-Rückstand noch ein 2:2. Der TSVW Esslingen
bezwang den TSV Sielmingen mit 2:1 - der erste Wäldenbronner Sieg über
Sielmingen seit drei Jahren. Dabei trafen die beiden Neuzugänge Egemen
Altindil und Fabian Langer, die erst in der Winterpause zum TSVW
gestoßen waren, je einmal. Die Begegnungen SC Altbach gegen den TSV
Wernau und Wernauer SF gegen den TSV Köngen II wurden wegen
unbespielbarer Plätze abgesagt.
Reichenbach - Baltmannsw. 3:1
Der VfB
Reichenbach erwischte einen guten Start in die Rückrunde und bleibt auf
Titelkurs. Harun Ugurcu erzielte in der 17. Minute die 1:0-Führung. Drei
Minuten später baute Yasin Konyali den Vorsprung auf 2:0 aus. Der
abstiegsgefährdete TSV Baltmannsweiler gab sich aber nicht auf und
bemühte sich um den Anschlusstreffer. Das zahlte sich aber erst spät
aus: Wasili Gruner traf in der 78. Minute zum 1:2. Die Antwort des VfB
folgte postwendend. In der 85. Minute machte A-Jugendspieler Sebastian
Weis mit dem Treffer zum 3:1 den Sieg der Reichenbacher perfekt.Stuhler
Denkendorf - TSG Esslingen 0:0
Beiden
Mannschaften war es anzumerken, dass sie zum Rückrundenstart einen Sieg
verbuchen wollten. Auf beiden Seiten gab es Möglichkeiten, allerdings
waren diese nur selten zwingend. Stefan Schibat vergab in der 70. Minute
die beste Torchance für den TSV Denkendorf. Viel Glück hatten die
Denkendorfer, als Esslingens Hrisowalantis Betikis in der 86. Minute mit
einem Schuss nur den Pfosten traf. So blieb es in einer ausgeglichenen
und phasenweise zerfahrenen Begegnung letztlich bei einer torlosen
Punkteteilung.Daferner
Wendlingen - SV 1845 Essl. 3:1
Der TSV
Wendlingen legte einen Blitzstart hin und ging in der zweiten Minute
durch einen Heber von Christopher Amend in Führung. Bis zur 30. Minute
hatten die Wendlinger die Partie fest im Griff. Danach hatten die
Esslinger ihre beste Phase, nutzten aber ihre Chancen nicht. Nach dem
Seitenwechsel erhöhte Benjamin Kaiser auf 2:0 (71). Das
Tabellenschlusslicht SV 1845 Esslingen gab sich noch nicht geschlagen.
Lohn war der 1:2-Anschlusstreffer in der 89. Minute von Dimitrios
Tsakiridis per verwandelten Foulelfmeter. Im Gegenzug erzielte jedoch
Wendlingens Osman Özkara das 3:1 - die Entscheidung (90.).Schloz
Eintracht Sirnau – Aichwald 2:2
Herwig
Rust brachte in der 31. Minute den ASV Aichwald verdient in Führung. Nur
acht Minuten später nutzte Christoph Gebhardt die zweite gute Chance der
Aichwalder und erhöhte auf 2:0. Nach dem Wiederanpfiff machte die
Eintracht mehr Druck. Sirnaus Neuzugang Gaetano Intemperante verwandelte
schließlich in der 54. Minute einen Foulelfmeter zum
1:2-Anschlusstreffer. Jens Schober, zweiter Neuzugang der Eintracht
Sirnau in der Winterpause, gelang in der 72. Minute das Tor zum
2:2-Unentschieden. Sirnau sicherte sich somit einen verdienten
Punkt.Schmid
Sielmingen - TSVW Esslingen 1:2
In
der ersten halben Stunde neutralisierten sich beide Mannschaften im
Mittelfeld, nennenswerte Szenen waren Mangelware. Auf dem Sielminger
Ascheplatz ging der TSVW Esslingen in der 34. Minute durch ein schön
herausgespieltes Tor mit 1:0 in Führung. Torschütze war der Neuzugang
Egemen Altindil. Nur vier Minuten später schoss der zweite Neuzugang
Fabian Langer das 2:0 für die Esslinger. In der zweiten Hälfte
verwalteten die Wäldenbronner ihren Vorsprung. Sielmingen drängte auf
den Anschlusstreffer, während der TSVW Esslingen nur noch auf
Konterchance lauerte. Das rächte sich: In der 70. Minute verkürzte der
Sielminger Veli Celik auf 1:2. Für mehr reichte es den Gastgebern aber
nicht mehr, die Esslinger gewannen damit seit drei Jahren erstmals
wieder gegen den TSV Sielmingen.Lenz
EZ-Online 26.02.2009
Hinter dem VfB Reichenbach wird es eng
Der
Herbstmeister startet als klarer Titelfavorit in die Rückrunde - Platz
zwei und sieben trennen nur vier Punkte
Esslingen - Die Jagd auf den VfB Reichenbach ist eröffnet: Nach einer
herausragenden Hinrunde in der Fußball-Kreisliga A, Staffel 1, starten
die Reichenbacher mit sieben Punkten Vorsprung als klarer
Meisterschaftsfavorit in die zweite Halbserie. Doch auch wenn sich die
Konkurrenz in Zurückhaltung übt - noch ist nichts entschieden.

Von
Daniel Hackbarth
Das
weiß auch Erkan Sevik. „Die Rückrunde wird nicht einfach. Wenn du ganz
oben stehst, dann hängt sich der Gegner immer noch etwas mehr gegen dich
rein“, sagt der Reichenbacher Trainer. Erschwerend kommt hinzu, dass in
Verteidiger Bujar Fetahaj (Kapselriss) und den Stürmern Andreas Serwani
(Knieprobleme) und Fatih Kaya (Schulterverletzung) drei Spieler
längerfristig ausfallen. „Wir müssen schauen, dass wir gut aus den
Startlöchern kommen. Dann ist alles möglich“, sagt Sevik und fordert von
seinem Team, in den ersten drei Spielen „ein Zeichen zu setzen“.Hinter
den Reichenbachern wird es eng: Platz zwei und Platz sieben trennen nur
vier Punkte.
Ärgster Verfolger des VfB ist die
SG Eintracht Sirnau
.
Doch die Eintracht geht den Titelkampf entspannt an. „Wie es aussieht,
wird Reichenbach das Rennen machen. Was Platz zwei angeht, ist alles
offen“, sagt Klaus Schipke. Der Sirnauer Trainer fügt aber hinzu: „Ich
glaube nicht, dass wir schon reif für die Bezirksliga sind.“ Sollte es
nicht zum Aufstieg reichen, wäre das aber laut Schipke keinesfalls
tragisch. Rückkehrer Jens Schober und Neuzugang Gaetano Intemperante
verstärken das Team in der Rückrunde.
Überraschend gut steht Aufsteiger
SC Altbach
da. Als
Tabellendritter hat die Mannschaft sogar noch Aufstiegschancen. „In der
Kreisliga A vorne mit dabei zu sein, ist ein ganz neues Gefühl für uns“,
freut sich Abteilungsleiter Stephan Schnabel. „Wir wollen so lange wie
möglich oben dran bleiben.“ Neu im Team sind Verteidiger Orbay Tokmak,
der aus der „Zweiten“ in die erste Mannschaft gerückt ist, sowie Mutlu
Bisging, der nach einem Beinbruch lange gefehlt hatte. Schnabel glaubt,
dass Reichenbach das Rennen machen wird: „Das werden die sich nicht mehr
nehmen lassen.“
Auch
der
TSV Denkendorf
könnte im Aufstiegsrennen ein Wörtchen mitreden. Doch Thomas
Gentner ist zurückhaltend. „Unser Ziel ist es, unter die ersten Sechs zu
kommen. Sollte es für den Relegationsplatz reichen, würden wir uns zwar
auch nicht wehren. Aber ich denke, dazu fehlt es uns noch ein bisschen“,
sagt der Denkendorfer Trainer. Prunkstück des TSV ist die Abwehr, nur 14
Tore kassierte das Team bisher. Dafür mangelt es in der Offensive. „Dort
müssen wir uns steigern“, sagt Gentner. Da passt es gut, dass in Samir
Xhoxhaj ein Stürmer zum Denkendorfer Kader gestoßen ist.
Von
Platz fünf startet der
TSV
Sielmingen
in die Rückrunde. Mit dem bisherigen
Abschneiden sind die Verantwortlichen des Aufsteigers vollauf zufrieden.
„Wenn wir am Ende der Saison in derselben Tabellenregion wie jetzt
stehen, dann wären wir sehr gut bedient“, sagt Stefan Reichenbach. Der
Sielminger Trainer glaubt aber nicht, dass es zu mehr reicht. „Wir
spielen nicht konstant genug und zudem ist unser Kader zu
unausgeglichen“, sagt Reichenbach. „Wir richten den Blick erst einmal
nach hinten.“ Dirk Glemser und Markus Schöler haben sich beide am
Sprunggelenk verletzt und werden länger ausfallen.
Nach
einer guten Vorrunde geht auch der
TV Nellingen II
die
anstehenden Aufgaben entspannt an. „Unser Saisonziel war es, unter den
ersten Sechs zu landen, und genau da stehen wir jetzt. Wir versuchen, in
der Rückrunde mehr Punkte zu sammeln als in der Vorrunde, und dann
schauen wir, wofür das reicht“, sagt Matthias Schober. Der Nellinger
Trainer wird zunächst auf Ercin Karakilic, der sich in der Winterpause
an der Leiste operieren ließ, verzichten müssen. Zudem werden seltener
Spieler aus der Nellinger Landesliga-Mannschaft, deren Kader in der
Winterpause geschrumpft ist, bei der „Zweiten“ aushelfen. Dafür steht
Tobias Mattl fortan Schober als Führungsspieler zur Seite. Der lange
verletzte Offensivakteur ist im Studienstress und hat nicht mehr genug
Zeit, um im Landesliga-Team wieder anzugreifen.
Schwarz ist ernüchtert
Mit
Platz sieben ist Zoran Pavic zufrieden. Nur hadert der Trainer des
ASV Aichwald
mit dem Verletzungspech, das den Aufsteiger vor der Winterpause
verfolgte. In der Rückrunde wird Pavic auf Matthias Rudolph verzichten
müssen, der zum TSV RSK Esslingen gewechselt ist. „Das ist ein großer
Verlust für uns, und zwar sowohl fußballerisch als auch menschlich“,
sagt der Trainer. Die Lücke schließen könnte Mussie Ghebrelul, der von
der SV 1845 Esslingen zum ASV gewechselt ist. „Wenn wir einen Lauf
haben, könnte es für uns auch noch weiter nach oben reichen. Aber
wichtiger ist, dass wir nicht nach unten abrutschen“, sagt Pavic.
„Ich
bin sehr unzufrieden damit, wie die Vorbereitung lief“, sagt Matthias
Schwarz. Der Grund für den Unmut des Trainers: die mangelhafte
Trainingsmoral der Spieler des
TSV Wendlingen
. „So
wie das gelaufen ist, müssen wir den Blick erst einmal nach unten
richten“, sagt Schwarz ernüchtert. Zudem muss der TSV auf Alexander
Valet, der sich am Knie verletzt hat, längerfristig verzichten. Neu im
Team ist Anon Luakthaisong. Ob der Mittelfeldspieler sich als
Leistungsträger im Team etablieren wird, ist derzeit aber schwer
einzuschätzen.
Vor
der Saison wurde die
TSG
Esslingen
von manchem gar als Titelkandidat gehandelt,
doch so richtig in Fahrt kam die Mannschaft bisher nicht. „Wir haben uns
vor allem gegen vermeintlich leichte Gegner schwer getan“, sagt Trainer
Luis Domingos. Dass die Mannschaft trotzdem Klasse hat, bewies sie etwa
bei dem 3:2-Heimsieg über den VfB Reichenbach. Dennoch sagt Domingos:
„Wir müssen jetzt erst einmal kleinere Brötchen backen und Punkte
sammeln, damit wir nichts mit dem Abstieg zu tun haben.“ Immerhin sei
die Mannschaft in der Winterpause enger zusammengerückt. Allerdings wird
Verteidiger Timo Gans wegen eines Praktikums die kommenden drei Monate
nicht zu Verfügung stehen.
Beim
TSV Köngen II
haben die ehemaligen Spieler Stephan Hartenstein und Sven Sterr in der
Winterpause das Traineramt übernommen - Harry Wolter hatte den Bettel
hingeworfen. Die Begründung des Ex-Coaches: Die schwache
Trainingsbeteiligung. „Mittlerweile sind zwischen acht und zehn Spieler
regelmäßig im Training“, sagt Hartenstein. Das ist immer noch wenig,
allerdings ist der Köngener Kader auch dünn besetzt und einige Akteure
fehlen verletzt. Trotz der ungünstigen Voraussetzungen ist Hartenstein
zuversichtlich: „Platz fünf ist anvisiert, aber wir müssen schauen, ob
wir das packen. Doch ich denke, dass wir vom Potenzial her nichts mit
dem Abstieg zu tun bekommen dürften.“ Voraussetzung dafür ist aber, dass
das Team vom Verletzungspech verschont bleibt.
Der
TSV Wernau
hat
sich auf der Torwartposition verstärkt: Neu im Wernauer Kasten ist
Matthias Birgler, laut Trainer Thomas Huszta „auf jeden Fall eine
Verstärkung“. Zudem sind die beiden Langzeitverletzten Patrick Klein
(Kreuzbandriss) und Patrick Sobeck (Sprunggelenk) wieder fit, sodass
Huszta mehr Alternativen hat als in der Vorrunde. Vor allem in der
Abwehr müssen die Wernauer stabiler werden. Auch wenn der TSV der
Abstiegszone gefährlich nahe ist, ist Huszta zuversichtlich: „Ein
einstelliger Tabellenplatz ist unser Ziel. Wichtig ist ein guter Start,
damit wir in einen Lauf kommen.“
„Wir
müssen nicht um den heißen Brei reden: Für uns zählt nur, möglichst
schnell Punkte zu sammeln, um da unten rauszukommen“, sagt Joannis
Fotarellis, Trainer des Tabellenzwölften
TSV Baltmannsweiler
.
Ziel ist es, vier Punkte mehr zu holen als in der Vorrunde - dann wäre
der Klassenverbleib in jedem Falle gesichert. „Ich weiß, dass ich mich
auf meine Spieler verlassen kann. Das sind alles Eigengewächse, die
wissen, wie es um den Verein steht“, sagt Fotarellis. Andreas Heck hat
die Mannschaft verlassen.
Der
TSVW Esslingen
wird in der Rückrunde auf Marcel Blessing, der zum
Bezirksligisten TSV RSK Esslingen gewechselt ist, verzichten müssen. „Er
wird uns fehlen“, sagt Trainer Gerhard Römer. In den vergangenen Monaten
ist eine ganze Reihe talentierter Spieler des TSVW zu höherklassigen
Vereinen gewechselt. Zum Rückrundenstart vermelden die Wäldenbronner
aber zugleich einige Neuzugänge. So kam Ranko Malbasic von der A-Jugend
des VfL Kirchheim zum TSVW, er soll Blessing ersetzen. „Auf jeden Fall
haben wir jetzt einen größeren Kader und mehr Konkurrenz im Team“, sagt
Römer. Der Trainer geht zuversichtlich in die Rückrunde: „Das Potenzial,
da unten rauszukommen, ist auf jeden Fall da.“
Green hofft auf den Klassenverbleib
Mit
sechs Punkten Rückstand auf den TSVW rangieren die
Wernauer Sportfreunde
auf dem vorletzten Tabellenplatz. Von Resignation findet sich in Wernau
aber bisher noch keine Spur. „Ich habe Vertrauen in die Mannschaft, das
Potenzial ist da“, sagt Spielertrainer Michael Breier. „Aber das ist vor
allem eine Frage des Willens. Abstiegskampf ist immer eine Kopfsache.“
Auch Abteilungsleiter Peter Rüttinger glaubt an den Klassenverbleib:
„Natürlich spielen wir gegen den Abstieg, aber mit einer geschlossenen
Mannschaftsleistung können wir das noch packen.“ Breier hat genauso wie
Mittelfeldspieler Patrick Schaaf seine Knieverletzung in der Winterpause
auskuriert und wird wieder ins Geschehen eingreifen können.
Noch
düsterer als in Wernau ist die Lage bei der
SV 1845 Esslingen
: Der Bezirksliga-Absteiger holte
nach einem Umbruch zu Saisonbeginn in der Hinrunde nur fünf Punkte. „Wir
geben die Hoffnung aber nicht auf. Es war ja nicht so, dass wir
chancenlos waren“, sagt Dion Green. Zuversichtlich stimmt den Trainer,
dass in der Winterpause Spieler neu dazu gekommen sind, darunter einige,
die zuvor den Verein wegen des unruhigen Umfeldes verlassen hatten - ein
Zeichen dafür, dass die Reorganisation des Clubs Früchte trägt. „Es
fehlen uns elf Punkte zum rettenden Platz. Das ist machbar. Aber wir
müssen in den ersten Spielen in die Vollen kommen, sonst wird es eng“,
sagt Green.
EZ-Onine 09.12.2008
KREISLIGA A
Katzenjammer
herrscht bei der SG Eintracht
Sirnau , die beim
TSV Köngen II eine
2:0-Führung verspielte. „Wir dürfen als Aufstiegsanwärter den Vorsprung
nicht mehr aus der Hand geben“, schimpft Spielleiter
Martin Schmid . Der Gegner habe sich aber „durch
größeren Kampfgeist den Sieg verdient“. Die Köngener Landesliga-Reserve
sei allerdings sehr gut aufgestellt gewesen. „Pech für Sirnau“, klagt
Schmid.
EZ-Online
08.12.2008
Reichenbach siegt
mit 5:1 in der Kreisliga A - Sirnau patzt in Köngen
Esslingen (red) -
Die Fußballer des VfB Reichenbach siegten souverän mit 5:1 gegen den TSV
Wernau. Damit gehen die Reichenbacher als Tabellenführer der Kreisliga A
in die Winterpause.
Der Verfolger SG Eintracht Sirnau hat in Köngen nach einer 2:0-Führung
noch mit 2:3 verloren. Im Kellerduell sicherten sich die Wernauer SF
drei Punkte gegen die SV 1845 Esslingen. TSV Wernau - Reichenbach1:5
TSV Köngen II - Eintr. Sirnau 3:2
Sirnau wurde zu
Beginn der Partie seiner Favoritenrolle gerecht und ging in der 11.
Minute durch einen Treffer von Thorsten Köstle in Führung. Auch nach dem
Seitenwechsel blieb Sirnau am Drücker. Alisan Satsu legte zum 2:0 nach
(48.), aber Thomas Konnerth gelang kurz darauf der Anschlusstreffer
(51.). Köngen bewies Kampfgeist und kam durch einen Treffer von Mehmet
Kan in der 55. Minute zum Ausgleich. In der 66. Minute traf Konnerth zum
verdienten 3:2-Endstand für die Köngener.Wolter
EZ-Online 02.12.2008
Von Stefanie Dörre
„Die TSG Esslingen war
der erwartet schwere Gegner“, sagt Martin Schmid ,
Spielleiter der SG Eintracht Sirnau nach dem 1:0-Sieg.
„Erst nach der Pause gelang uns in einer kurzen Druckphase der
Führungstreffer.“ Die TSG hatte sich hingegen mehr erhofft. „Bei uns
fehlt die Konstanz, aber wer die Chancen nicht reinmacht, kann auch
nicht gewinnen“, sagt Esslingens Spielleiter Holger Rach
. „Wenn wir uns mit den Mannschaften aus der oberen
Tabellenhälfte messen wollen, reicht es nicht,gegen den VfB
Reichenbach zu gewinnen und dann wieder nachzulassen.“
Kreisliga B, Staffel 2
Nach dem 4:0-Erfolg gegen den
TSV Scharnhausen ist sich Martin Schmid ,
Spielleiter der SG Eintracht Sirnau II , sicher: „Das
war eines unserer besten Spiele.“ Somit ein gebührender Abschied für
Spielertrainer Vasileos Manisoglou , der aus
beruflichen Gründen in seine griechische Heimat zurückkehrt.
EZ-Online 01.12.2008
Kreisliga-A-Spitzenreiter VfB
Reichenbach siegt weiter - SG Eintracht Sirnau bleibt dran
Sirnau - TSG Esslingen1:0
Die SG Eintracht Sirnau hatte im ersten
Abschnitt nicht die nötigen Mittel, um tief stehende Esslinger Abwehr in
Schwierigkeiten zu bringen. So kamen beide Mannschaften nur jeweils
einmal gefährlich vor das gegnerische Tor. Nach dem Seitenwechsel
erhöhte Sirnau den Druck und wurde mit dem 1:0 durch Stefan Pursche
belohnt (54.). Nach dieser Führung zogen sich die Sir-nauer zurück,
blieben aber über Konter stets gefährlicher als die TSG Esslingen.
Schmid
Kreisliga B
Sirnau II - Scharnhausen 4:0
Tore: 1:0 Christopher Riemer (26.), 2:0
Christopher Riemer (30.), Ferhat Korkut (41.), 4:0 Migliaro (52.)
EZ-Online 28.11.2008
Kreisliga A
Mit dem 3:2-Sieg über den VfB
Reichenbach im Rücken fährt die TSG Esslingen zum Spiel bei der SG
Eintracht Sirnau . „Wir haben den Tabellenführer geschlagen und rechnen
uns auch in Sirnau etwas aus“, sagt Holger Rach . Der Spielleiter der
TSG fügt aber hinzu: „Uns fehlt die Konstanz“. Wieder mit dabei ist
Angelo Caggiano . Dafür fehlt Gökhan Öztür (gesperrt) nach wie vor.
EZ-Online 18.11.2008
Nachspiel
Schwerer als erwartet tat sich die
SG Eintracht Sirnau beim 3:1-Sieg bei der SV 1845
Esslingen . „Nach gutem Beginn haben wir die Heimelf durch die
zahlreichen vergebenen Chancen aufgebaut“, sagt SG-Spielleiter
Martin Schmid .
EZ-Online 10.11.2008
SPIEL DER WOCHE SG EINTRACHT SIRNAU - TV NELLINGEN II
2:2
Beide Trainer sehen „Fußball verkehrt“
Nellingens Haaga hält überragend - Sirnaus Köstle sorgt für die Wende
Esslingen
- Im Spitzenspiel der Kreisliga A trennen sich die SG Eintracht Sirnau
und der TV Nellingen II nach einer spannenden Partie mit 2:2 (0:2). Die
Zuschauer sahen zwei gute Mannschaften, die zu Recht im oberen Drittel
der Tabelle stehen
Von
Florian Huchler
Nellingens Torhüter Simon Haaga und Stürmer Felix Mattl waren
hauptverantwortlich dafür, dass die besseren Sirnauer mit einem
0:2-Rückstand in die Pause gingen. Mehrmals hielt Haaga durch
bärenstarke Paraden seinen Kasten sauber, während Mattl vorne zwei der
wenigen Nellinger Chancen nutzte. Da der TVN II in der zweiten Hälfte
das Spiel dominierte und vor allem in der Abwehr gut stand, schien alles
entschieden zu sein. Doch der eingewechselte frühere Nellinger Thorsten
Köstle bestrafte zwei Unachtsamkeiten des Gegners mit seinem
Anschlusstreffer in der 62. Minute und einer schönen Vorarbeit zum
2:2-Ausgleich durch Roland Riemer (68.). Beide Mannschaften hatten
danach durchaus noch gute Chancen auf den Siegtreffer und so waren die
Trainer mit dem Punktgewinn zufrieden. „Ich kann mit dem Punkt gut
leben“, ließ sowohl Sirnaus Klaus Schipke als auch sein Kollege Matthias
Schober verlauten. Auch in der Spielanalyse waren sie sich einig. „Schon
komisch, dass wir erst in unserer schwächeren Hälfte zum Torerfolg
kamen“, wunderte sich Schipke. „Das war heute Fußball verkehrt“, meinte
Schober. „Zu Beginn war Sirnau besser und wir führen. Dann machen wir
das Spiel und kassieren noch den Ausgleich.“ In der Tabelle bleibt
Sirnau mit 20 Punkten auf Platz zwei. Die punktgleichen Nellinger
rutschen auf den vierten Platz, können sich aber mit der Serie von sechs
Spielen ohne Niederlage trösten.
Statistik
SG
Eintracht Sirnau: Späth - Längle, Burkhardt, Schuster, Grees (49. Köstle)
- Thomas (81. Fischle), Reutzsch, Schulz, Riemer - Plodek (56. Saticu),
Pursche.
TV
Nellingen II: Haaga - Niceski, Wrobel, Schmiedeknecht (84. Karakilic) -
Juppenlatz, Tunc, Yildiz (60. Konlechner), Kulak, Dreshaj - Youdom (74.
Wittner), Mattl.
Schiedsrichter: Michalopoulos (Remseck).
Zuschauer: 60.
Tore:
0:1 Mattl (20.), 0:2 Mattl (39.), 1:2 Köstle (62.), 2:2 Riemer (68.).
Gelbe
Karten: Burkhardt, Plodek / Yildiz.
Gelb-Rote Karten: Pursche (42.), Saticu (90./beide Sirnau), Wrobel
(42.), Karakilic (90./beide Nellingen) alle wegen wiederholten
Foulspiels.
Beste
Spieler: Köstle, Schulz / Haaga, Mattl.
Spiel
der Woche auf Video
Highlights aus diesem Spiel können ab heute Nachmittag auf der Homepage
der Eßlinger Zeitung abgerufen werden.
www.ez-online.de/lokal/lokalsport/fussball/video
EZ-Online 07.11.2008
SPIEL DER WOCHE SG EINTRACHT SIRNAU - TV NELLINGEN II (SO., 14.30 UHR)
Wessen Serie reißt?
Esslingen - Eng,
enger, Kreisliga A. Zwischen Platz zwei und sieben der Tabelle liegen
nur zwei Punkte. Momentan stehen die Fußballer der SG Eintracht Sirnau
auf dem zweiten Rang. Doch der punktgleiche Tabellendritte TV Nellingen
II will die Sirnauer von dort nach Möglichkeit verdrängen (So., 14.30
Uhr).

Von Timo Gans
Beide Teams können
auf Serien zurückblicken, von denen jedoch in jedem Fall eine reißen
wird. Die Sirnauer haben die vergangenen drei Spiele allesamt gewonnen -
der TVN ist bereits seit fünf Spielen in Folge ungeschlagen. „Diese
Serie gilt es fortzusetzen“, sagt TVN-Coach Matthias Schober. „Wenn sich
die Möglichkeit ergibt, wollen wir drei Punkte mitnehmen.“ Zuletzt
reichte es sogar für einen 3:2-Erfolg über den Tabellenführer VfB
Reichenbach. „Das zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind“, sagt
Schober. „Vom Potenzial her können wir jeden Gegner schlagen.“Auch die
Sirnauer haben einen Lauf. „Inzwischen haben wir uns etwas
stabilisiert“, sagt SG-Abteilungsleiter Martin Schmid. Vor allem die neu
formierte Innenverteidigung bestehend aus Tobias Schuster und Marcel
Grees sei inzwischen bestens eingespielt. „Auch die Trainingsbeteiligung
hat sich nach den Siegen wieder gebessert“, so Schmid. „Die Mannschaft
ist wieder hungrig und hat gemerkt, dass es von alleine nicht geht.“
Schobers Respekt
vor Köstle
Beim TVN ist der
Respekt vor allem vor einem Ex-Nellinger groß. „In Thorsten Köstle haben
die Sirnauer einen Stürmer in ihren Reihen, der Spiele alleine
entscheiden kann“, sagt Schober. „Doch die komplette Mannschaft der SG
steht sehr kompakt.“ Auch Schmid ist vor dem Gegner gewarnt und rechnet
mit einer engen Partie: „Es ist alles drin. Die Tagesform und die
Einsatzbereitschaft werden entscheidend sein“, so der Abteilungsleiter.
„Es gewinnt, wer den größeren Willen hat, oben dran zu bleiben.“
Personell ist der
TVN bestens aufgestellt. Wie in jedem Spiel wird der ohnehin komplette
Kader mit zwei bis drei Landesliga-Akteuren verstärkt. Bei der SG fehlen
die Langzeitverletzten Stefan Grimm und Domenico Tedesco (beide
Kreuzbandriss) sowie Daniel Hamburger (beruflich verhindert).
EZ-Online 03.11.2008
Kreisliga A
Wendlingen - Eintr. Sirnau 1:2
Bereits in der fünften Minute erzielte
David Plodek für Sirnau den Führungstreffer. In der 75. Minute
machte Thorsten Köstle mit einem Schuss aus etwa 40 Metern das
2:0 für Sirnau. Wendlingen bäumte sich noch einmal auf und nach einem
Eckball gelang Alexander Valet in der 86. Minute per Kopfball der späte
1:2-Anschlusstreffer. Schloz
Kreisliga B
Denkendorf II - Sirnau II 5:4
Tore: 1:0 Enzo Stracagnolo (8.), 1:1
Müller (17.), 1:2 Müller (23.), 2:2 Berner (28.), 2:3 Korkuz (35.), 3:3
Lyristis (40./Foulelfmeter), 4:3 Carvalho (51.), 5:3 Berner (65.), 5:4
Cologero (75.).
EZ-Online 31.10.2008
Kreisliga A
Nach zwei Siegen in Folge soll der Trend
bei der SG Eintracht Sirnau wieder nach oben zeigen.
„Beim überraschend starken TSV Wendlingen wird
zumindest ein Punkt angestrebt. Dies wäre wichtig, um den Anschluß zu
den vorderen Plätzen nicht zu verlieren“, sagt Sirnaus Spielleiter
Martin Schmid .
Kreisliga B Stafel 2
Nach dem Sieg vergangene Woche will die
SG Eintracht Sirnau II beim TSV Denkendorf II
nicht leer ausgehen. „Die Aufgabe wird aber sicher schwerer als
gegen das Tabellenschlusslicht TSV Oberensingen II “,
sagt SG-Spielleiter Martin Schmid vor der Partie beim
Tabellensiebten.
EZ-Online 27.10.2008
Kreisliga B
Sirnau II - Oberensingen II
6:2
Tore: 1:0 Korkut (19.), 2:0 Scopelitti
(28.), 3:0 Korkut (40.), 3:1 Mellert (44.), 4:1 Migliaro (70.), 5:1
Korkut (75.), 6:1 Migliaro (85.), 6:2 Speidel (90.). Schmid
EZ-Online 27.10.2008
Kreisliga A
Durch einen Doppelschlag von Thorsten
Köstle (3./5.) ging die Eintracht mit 2:0 in Führung. Die einzige Chance
der Denkendorfer war ein Lattentreffer von Leonardo Ferrucci in der
zweiten Hälfte (75.). Den Schlusspunkt setzte Stefan Pursche mit seinem
Treffer zum 3:0-Endstand (84.). Schmid
EZ-Online 21.10.2008
Kreisliga B, Staffel 2
Das wird eine
feucht-fröhliche Woche beim TV
Hochdorf . Mit 6:0 hat die Mannschaft gegen die
SG Eintracht Sirnau II
gewonnen. Steffen
Buchmann und
Toni Zerbuc verschossen dabei noch jeweils einen
Elfmeter. „Beide müssen deshalb eine Kiste Bier springen lassen“, freut
sich Pressewart Thorsten Jenz
sogar darüber. Dazu kommt noch, dass
Marek Zovodnov seinen
Geburtstag nachfeiert - macht Kiste Nummer drei. Getrübt wird die Freude
allerdings durch die schwere Knieverletzung von
Emrah Coscun.
EZ-Online 20.102008
WSF kassieren 0:6-Klatsche
Die aus der
Bezirksliga abgestiegenen Wernauer SF kassierten im Spiel gegen die SG
Eintracht Sirnau eine derbe 0:6-Schlappe und bleiben damit auf dem
vorletzten Tabellenplatz. Denkendorf - Reichenbach2:1
Wernauer SF - Eintr. Sirnau0:6
Die Sirnauer
gingen durch einen Doppelpack von Thorsten Köstle verdient in Führung
(19./43.). Auch in der zweiten Hälfte zeigten die Sirnauer ihre
technische Überlegenheit. Mit den Toren von Roland Riemer (55.), Alican
Satsu (60.), Thorsten Köstle (70.) und Daniel Hamburger (75.)
untermauerte Sirnau die starke Leistung. Rüttinger
EZ-Online 14.10.2008
NACHSPIEL FUSSBALL
„Vorne nicht zwingend genug und hinten
haarsträubende Fehler“, so bezeichnet Spielleiter Martin Schmid
die Leistung der SG Eintracht Sirnau . Gegen
den SC Altbach kassierte der Meisterschaftsfavorit eine
1:2-Niederlage und ist diesen Titel wohl vorerst los. „In dieser Form
sind wir höchstens Mittelmaß. Einige Spieler sollten sich fragen, ob ihr
Trainingsengagement ausreicht“, ärgert sich Schmid. Altbachs
Abteilungsleiter Stephan Schnabel ist über den Sieg
froh: „Wir hätten uns über ein Unentschieden nicht beschweren dürfen.“
Jetzt könne die Mannschaft oben mitspielen und zeigen was sie kann.
SCA-Torwart Carsten Löhrmann und Verteidiger
Savas Görgülü trugen maßgebend dazu bei, das die Null nach
neunzig Minuten stand.
Martin Schmid ist mit dem
Auftritt der SG Eintracht Sirnau II trotz einer
2:4-Niederlage zufrieden. „Wir haben den Meisterschaftsanwärter
TSV Berkheim ins Schwitzen gebracht.“
EZ-Online 13.10.2008
Reichenbach ist nicht zu stoppen
Der SC Altbach war mit
2:1 bei der SG Eintracht Sirnau erfolgreich und verbessert sich damit
auf Rang drei.
SG Eintr. Sirnau - SC Altbach 1:2
Athanasios Kirkopoulos brachte den SC
Altbach in der 20. Minute mit einem Freistoßtreffer ins kurze Eck in
Führung. Sirnau drängte auf den Ausgleich, blieb aber erfolglos.Halil
Culha nutzte in der 35. Minute einen Abwehrfehler der Eintracht zum 2:0.
In der 44. Minute erhielt Altbachs Eyüp Cin wegen wiederholten
Foulspiels die Gelb-Rote Karte. Torsten Köstle gelang in der 80. Minute
noch der 1:2-Anschlusstreffer. Schmid
EZ-Online 10.10.2008
Kreisliga A
Hiobsbotschaft für
die SG Eintracht Sirnau
: Die Verletzung von
Stefan Grimm hat sich als schwerwiegender erwiesen als
vermutet. Der Kapitän hat im Spiel gegen den
VfB Reichenbach einen
doppelten Kreuzbandriss erlitten und fällt lange aus. „Die Mannschaft
muss jetzt enger zusammenrücken, um die Ausfälle kompensieren zu
können“, fordert der Sirnauer Spielleiter
Martin Schmid deshalb
vor dem Heimspiel gegen den SC
Altbach .
EZ-Online 30.09.2008
NACHSPIEL
FUSSBALL
Nach der
0:2-Niederlage beim VfB
Reichenbach hat
Martin Schmid ,
Spielleiter der SG Eintracht
Sirnau , an der Mannschaftsleistung nichts auszusetzen -
es mangelt aber am Abschluss: „Die Tore fehlen uns. Wir müssen
aufpassen, dass wir trotz guter Leistung am Ende nicht mit leeren Händen
dastehen.“ Nächste Woche hat die SG spielfrei, daher habe die Mannschaft
zwei Wochen Zeit, konzentriert zu arbeiten.

Einen Schritt schneller: Yasin Konyali (links) und der VfB Reichenbach
haben auch bei der Chancenverwertung einen Vorsprung - die SG Eintracht
Sirnau und Benjamin Reutzsch (rechts) laufen hinterher.Foto: Rudel
EZ-Online29.09.2008
SPIEL DER WOCHE VFB
REICHENBACH - SG EINTRACHT SIRNAU 2:0 (0:0) Schlüsselszene kurz vor der
Pause
Sirnaus Pursche vergibt,
Reichenbachs Obierej profitiert - Sevik: Zu früh, um an die
Meisterschaft zu denken
Reichenbach - Der
VfB Reichenbach holte auch im fünften Saisonspiel der Fußball-Kreisliga
A drei Punkte. Allerdings hätte der 2:0 (1:0)-Heimerfolg gegen die SG
Eintracht Sirnau gut und gerne anders ausgehen können. Doch in der 43.
Minute wurde der Unterschied zwischen einer guten und einer sehr guten
Mannschaft deutlich.
Da nämlich eroberte der Sirnauer Stefan Pursche den Ball kurz vor dem
gegnerischen Tor. Doch anstatt den deutlich besser postierten Thorsten
Köstle anzuspielen, ver-gab Pursche aus sehr aussichtsreicher Position
kläglich. Im direkten Gegenzug schalteten die Sirnauer bei einem schnell
ausgeführten Reichenbacher Freistoß zu langsam. Profiteur war
VfB-Kapitän Daniel Obierej, der die Konfusion nutzte und das 1:0
erzielte (43.). „Das war für mich die Schlüsselszene“, sagte SG-Coach
Klaus Schipke. „Bis dahin hatten wir das Spiel eigentlich im Griff.“
Denn die Sirnauer waren die bessere Mannschaft und erspielten sich ein
deutliches Chancenplus. „Wir hatten heute das Glück auf unserer Seite“,
analysierte Reichenbachs Spielertrainer Erkan Sevik folgerichtig. Für
die Entscheidung sorgte Atalay Yilmaz mit seinem unhaltbaren
Distanzschuss zum 2:0 (78.).„Der Sieg war sehr wichtig für uns“, sagte
Sevik, „wir haben bewiesen, dass wir auch gegen einen
Meisterschaftsanwärter bestehen können.“ Trotz eines Rückstands von fünf
Punkten will Sevik die Sirnauer jedoch keinesfalls abschreiben. „Das
Blatt kann sich schnell wieder wenden“, sagte der Spielertrainer. „Es
ist noch viel zu früh, um an die Meisterschaft zu denken, auch wenn
unsere Siegesserie derzeit traumhaft ist.“ S irnaus
Schipke hat zumindest im Hinblick auf seine Mannschaft eine andere
Meinung: „Wir sind erstmal von der Spitze weg.“ Dennoch will der
Übungsleiter die Leistung richtig eingeordnet wissen. „Das war eines
unserer besseren Spiele. Auf dieser Leistung müssen wir aufbauen“, so
Schipke, der ausdrücklich keinen Absturz ins Mittelmaß befürchtet. „Die
Mannschaft ist gefestigt genug, um auch nach einer Pleite weiter an sich
zu arbeiten.“
Statistik
VfB Reichenbach:
Sahin - Fetahaj, Hummel, Causevic, Ülker - Sevik - Yilmaz, Konyali (84.
Düzgün), Bozkurt (86. Ujupaj), Obierej - Kaya (46. Serwani).
SG
Eintracht Sirnau: Hammel - Längle, Grees (66. Alican), Grimm (80.
Schipke), Burkhardt - Pursche, Reutzsch, Roland Riemer, Daniel Hamburger
(50. Schulz) - Thomas-Köstle.
Sirnaus
Stefan Pursche (links) Zweikampf mit dem Reichenbacher Yasin
Konyali. Pursche hatte in der 43. Min die Führung auf dem Fuß.Foto:
Rudel
Schiedsrichter:
Löffler (Weilimdorf).
Zuschauer: 250.
Tore: 1:0 Obierej
(43.), 2:0 Yilmaz (78.).
Gelbe Karten: Sevik,
Konyali, Ujupaj, Serwani / -.
Beste Spieler:
Hummel, Sevik / Reutzsch, Köstle.
SPIEL
DER WOCHE VFB REICHENBACH - SG EINTRACHT SIRNAU (SO., 15 UHR)
Eine
Woche Pause als Problem
26.09.2008
Erkan Sevik spricht von schlechten
Vorzeichen - Martin Schmid: „Bei einer Niederlage weg vom Fenster“
Esslingen - In der Fußball-Kreisliga A empfängt der Spitzenreiter VfB
Reichenbach die auf Platz drei rangierende SG Eintracht Sirnau.
„Wir haben zwar gut trainiert, aber es ist kein gutes
Omen, eine Woche Pause zu haben“, sagt VfB-Trainer Erkan Sevik
Von Stefanie Dörre
Sirnau geht mit
einem 5:0-Sieg gegen den TSV Sielmingen im Rücken in die Begegnung -
Reichenbach hatte am vergangenen Wochen ende
spielfrei. Der VfB hat daher eine zusätzliche Trainingseinheit
absolviert. Aber auch Sirnaus Spielleiter Martin Schmid hadert mit dem
vergangenen Spieltag: „Die Partie war nicht so deutlich, wie das
Ergebnis aussieht.“ Vor allem mit der Defensivleistung der Mannschaft
war er nicht zufrieden. Der Reichenbacher Coach kennt dennoch die
Stärken des Gegners: „Sirnau ist eine sehr spielstarke Mannschaft, sie
wird nicht umsonst seit Beginn der Saison als Meisterschaftsfavorit
gehandelt.“ Aber auch die Reichenbacher haben sich bisher gut geschlagen
- sie stehen auf Rang eins; vor den Sirnauern. Sevik glaubt an einen
Sieg: „Wir müssen als Mannschaft auftreten und unsere Erfahrung und
Stärke im Offensivspiel nutzen.“ Der Trainer geht von einem knappen
Ergebnis aus. Auf drei Leistungsträger muss Sevik verzichten: Harun
Ugurcu und Orhan Pollat liegen mit einem Grippevirus flach. Torhüter
Nermin Causevic hat sich am Finger verletzt. Bei Sirnau steht hinter dem
Einsatz von Alexander Späth ein Fragezeichen - der Torwart hat Probleme
mit der Leiste und fiel schon in der vergangenen Woche aus. Dafür ist
Stefan Pursche wieder einsatzbereit. „Die Rotsperre ist abgelaufen. Zu
Recht wurde Stefan nur ein Spiel gesperrt“, sagt Schmid. Der Spielleiter
spricht von einem holprigen Saisonstart. „Mit dem 1:1 in Aichwald können
wir sogar noch zufrieden sein. Sehr unzufrieden bin ich aber mit der
0:1-Niederlage beim TSVW Esslingen“, sagt Schmid. Reichenbach habe
dagegen einen Traumstart hingelegt und hat demnach zwei Punkte mehr auf
dem Konto. „Wir wissen nicht genau, wo wir stehen. Aber eins ist sicher,
wenn wir in Reichenbach verlieren sind wir erst einmal weg vom Fenster“,
erklärt Schmid und fügt hinzu: „Das wird eine richtungsweisende Partie.“
EZ-Online
22.09.2008
Altbach gewinnt in Unterzahl mit 2:0 - Sirnau mit 5:0-Kantersieg in
der Kreisliga A
Die SG Eintracht Sirnau errang gegen den TSV Sielmingen einen
5:0-Kantersieg.
Sirnau -
Sielmingen 5:0
Florian Burkhardt
brachte die SG Eintracht Sirnau in Führung (17.). Thorsten Köstle
erhöhte mit einem schönen Treffer auf 2:0 (18.). Kay Thomas schoss das
3:0 (34.). In der 42. Minute nutzte Köstle einen Querschläger und traf
per Kopf zum 4:0. Die Sirnauer setzten sogar noch einen drauf: Alican
Satsu sorgte für den 5:0-Endstand (73.).Schmid
EZ-Online
Spitzenreiter Ruit behauptet sich
22.09.2008 Esslingen (red)
–
Am fünften Spieltag der Fußball-Kreisliga B, Staffel 2, blieben die
Überraschungen aus. Der Spitzenreiter TB Ruit siegte gegen die SG
Eintracht Sirnau II mit 3:2. Dabei kam es zu einer kuriosen Verwechslung
durch den Unparteiischen: Der Schiedsrichter stellte den in der
Aufwärmphase befindlichen Sirnauer Martin Szegedi vom Platz, obwohl der
nicht am Spielgeschehen beteiligt war. Die TSG Esslingen II gewann mit
3:2 gegen den FV Neuhausen II und setzte sich dadurch von Sirnau ab. Der
FV Plochingen II bleibt weiterhin punktgleich auf Rang zwei. Die TSG
Esslingen II gewann mit 3:2 gegen den FV Neuhausen II und setzte sich
dadurch von Sirnau ab. Der FV Plochingen II bleibt weiterhin punktgleich
auf Rang zwei.
Eintracht Sirnau II - TB Ruit2:3
Tore: 0:1 Meha (18.), 1:1 Tekin
(27.), 1:2 Meha (35.), 2:2 Abraha (65.), 2:3 Gronwald (75.).
EZ-Online 15.09.2008
TSVW Essl. - SG Eintr. Sirnau 1:0
„Eine unnötige
Niederlage“, ärgert sich Martin Schmid über das 0:1
beim TSVW Esslingen . Der Spielleiter der
SG Eintracht Sirnau hätte den Ausgleich trotz Unterzahl
der Sirnauer für möglich gehalten. Die Platzverweise von
Thorsten Köstle und Stefan Pursche heißt
Schmid nicht gut, hat aber auch Verständnis für die Spieler: „Durch das
arrogante Verhalten des Schiedsrichters kann ich die Äußerungen sogar
etwas nachvollziehen.“ TSVW-Trainer Gerhard Römer ist
mit dem Spiel und der Einstellung zufrieden: „Gegen neun Mann hätten wir
aber noch mehr Tore machen müssen.“
Von Stefanie Dörre
EZ-Online 15.09.2008
TSVW Essl. - SG Eintr. Sirnau1:0
Der Führungstreffer für den TSVW
Esslingen durch einen strammen Schuss von Ante Gospodnetic kam
überraschend (25.). Nach der Pause schwächte sich die SG Eintracht
Sirnau selbst. Erst sah Thorsten Köstle wegen Meckerns die Gelb-Rote
Karte (69.). Später wurde dann sein Mannschaftskamerad Stefan Pursche
nach einer Schiedsrichterbeleidigung mit der Roten Karte des Feldes
verwiesen (80.). Da der TSVW die Überzahl nicht ausnutzte und sich
stattdessen in die Defensive zurückzog, blieb es schließlich beim 1:0.
Lenz
EZ-Online 09.09.2008
Sirnau - Baltmannsweiler 5:0
Auch Joannis
Fotarellis kann nicht zufrieden sein. „Einige Spieler waren
selbstzufrieden, sogar arrogant“, sagt der Trainer des
TSV Baltmannsweiler nach der
0:5-Klatsche gegen die SG Eintracht
Sirnau . Ohne die richtige Einstellung habe das Team kein
Kreisliga-A-Niveau, weswegen Fotarellis deutliche Worte wählt: „Wir
müssen aufwachen, bevor es zu spät ist. Wer das jetzt noch nicht
verstanden hat, sollte mit Fußball aufhören.“
EZ-Online 08.09.2008
Sirnau - Baltmannsweiler 5:0
David Plodek schoss in der 17.
Minute das 1:0. Danach waren die Sirnauer wie entfesselt und Steffen
Schulz erhöhte mit einem Doppelschlag auf 3:0 (25./38.). Thorsten Köstle
baute die Führung kurz vor der Pause noch aus (45.). Nur drei Minuten
nach Wiederanpfiff sah der Baltmannsweilerer Marc Haidle die Rote Karte
wegen einer Tätlichkeit. Wiederum Köstle machte den Treffer zum
hochverdienten 5:0-Sieg (60.).Schmid

SPIEL DER WOCHE ASV AICHWALD - SG EINTRACHT SIRNAU 1:1
Taktische Zwangsjacke erst spät abgelegt
Aichwald
mit starkem Defensivverhalten - Sirnau tut sich spielerisch noch schwer
Aichwald
- Für den ASV Aichwald und den potenziellen Aufstiegskandidaten SG
Eintracht Sirnau endete der Saisonauftakt in der Kreisliga A, Staffel 1,
mit einem leistungsgerechten 1:1 (0:0). Stand vor der Halbzeit noch das
taktische Verhalten im Vordergrund, wurde nach Wiederanpfiff deutlich
offensiver zu Werke gegangen.
|
Zumindest wurden die taktischen Zwänge nach der Pause
abgestreift, was zu Fehlern auf beiden Seiten führte. So
wurde das teilweise recht passive Spiel der Sirnauer durch
Aichwalds Stürmer Domenico Tedesco und dem 1:0 bestraft
(73.), Daniel Hamburger köpfte auf der Gegenseite frei vor
ASV-Torwart Jens Hammel zum Ausgleich ein (81.). Solche
Möglichkeiten blieben vor der Halbzeit Mangelware. „Im
ersten Abschnitt standen beide Teams kompakt“, erklärte
Sirnaus Trainer Klaus Schipke. Wenn Gefahr aufkam, dann
zumeist durch Standardsituationen. So hatte die Eintracht in
der 45. Minute durch einen Freistoß und den darauf folgenden
Eckball ihre größten Chancen. Dabei war der ASV bis zu
diesem Zeitpunkt überlegen. Die Dreierkette stand sicher und
das Aufbauspiel der Sirnauer wurde bereits an der
Mittellinie gestört, so dass bei der Eintracht kein
Spielfluss aufkam.
Dass Jürgen Graeff nach einem sehenswerten Doppelpass mit
Matthias Rudolph die daraus resultierende Chance nicht zur
Aichwälder Führung nutzte, blieb der einzige
Wehrmutstropfen. Wolfgang Ulmschneider, Mitglied des
Trainertrios und Spielleiter des Aufsteigers, bemängelte
folglich die Offensivkraft der Mannschaft, sah seine Elf
allerdings „defensiv stark und auch im zentralen Mittelfeld
gut“. Gegen den „Topfavoriten der Liga“, wie Ulmschneider
die Sirnauer nannte, zeigte sich der Gastgeber dann doch
zufrieden.
Die Eintracht muss allerdings deutlich zulegen, will sie,
wie vom Auftaktgegner prophezeit, im Saisonverlauf noch ganz
oben angreifen.
Statistik
ASV Aichwald: Voss - Geng, Seifried, Rommelspacher -
Rudolph, Schlecht, Rust (79. Pavic), Kipp (55. Tedesco),
Gerhardt - Graeff (88. Teichmann), Schembri.
SG Eintracht Sirnau: Hammel - Längle, Grimm, Schuster,
Burkhardt - Thomas, Reutzsch, Grees (67. Hamburger), Riemer
- Pursche (75. Köstle), Plodek.
Schiedsrichter: Sommer (Urbach).
Zuschauer: 100.
Tore: 1:0 Tedesco (73.), 1:1 Hamburger (81.).
Gelbe Karten: Graeff, Gebhardt, Tedesco / Reutzsch.
Beste Spieler: Rust, Tedesco / Thomas, Burkhardt.
Spiel der Woche auf Video
Highlights
aus diesem Spiel können ab heute Nachmittag auf der
Homepage der Eßlinger Zeitung abgerufen werden
Video Aichwald-Sirnau 1:1
Eßlinger Zeitung, Von Marc Huttenlocher
01.09.2008
|
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Kay Thomas (rechts) von der
SG Eintracht Sirnau schirmt
den Ball geschickt gegen den
Aichwalder Timo Geng ab.
Foto: Rudel |

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